Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet STEINIGE


STEINIGE

Definition av STEINIGE

  1. böjningsform av steinigen

5

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

11
EI
EIN
GE
IG
IN
ST

17

19

230
EG
EGS
EI
EIE
EIG


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Exempel på hur man kan använda STEINIGE i en mening

  • Der Ortsname leitet sich von Stein mit angehängtem Kollektivsuffix -ach ab und bedeutet demnach steinige Gegend.
  • Es gibt zwei Grundformen des Blatts: rechteckige mit gerader oder leicht bogenförmiger Einstechkante für homogene, steinarme Böden, und dreieckige oder halbrunde, vorne zugespitzte Blätter für steinige Böden.
  • Der Osten dagegen hat steinige und felsige Untergründe (Granit und Schiefer); hier dominiert der Weinbau.
  • Der Lebensraum der Beira sind steinige Halbwüsten am Horn von Afrika, die mit der Akazienart Vachellia etbaica, der strauchartigen Croton somalensis und einzeln stehenden mit Kräutern bewachsenen Vegetationsinseln bestanden sind.
  • Die Böden sind vor allem lehmige Auenböden in der Talfüllung, Parabraunerden auf der Muschelkalk-Hochfläche, geringmächtige, steinige Rendzinen an den Steilhängen dieser Schichtstufe und Braunerden in den nordwestlichen Bereichen, in denen Buntsandstein ansteht.
  • Charakteristisch für die verschiedenen Formen der Kältewüste ist eine offene, steinige oder sandige und zum größten Teil fast vegetationsfreie Landschaft über Permafrostböden.
  • Der Große Stubber ist eine bei Niedrigwasser teilweise trockenfallende steinige Sandbank im östlichen Greifswalder Bodden.
  • Die wilde steinige Felsenküste hat sehr eigenartige Höhlen, welche wie große Waschmaschinen Seewasser einspülen und aussaugen.
  • Das Gebiet ist durch rote sandige, steinige und tonhaltige Ebenen gekennzeichnet, die im Quartär entstanden.
  • Teilweise verläuft der steinige Weg direkt am Abgrund, sodass insbesondere beim Abstieg wegen der Rutschgefahr gutes Schuhwerk und Trittsicherheit unverzichtbar sind.
  • Neben einem Feldweg nördlich des Ortes steht auf einer „Irn“ (= eine kleine steinige Bodenerhebung) ein Marterl.
  • Ihr Lebensraum sind steinige, trockene Gebiete am Rand der Sahara mit spärlicher Vegetation, an den Küsten auch Sanddünen.
  • Sie bewohnt offene, trockene und warme Sand- und Lößbiotope, Steilwände und steinige Hänge mit lockerem Vegetationsbewuchs.
  • Sie besiedeln trockene und niederschlagsarme (aride) Gebiete, steinige und sandig-lehmige Halbwüsten.
  • Besiedelt werden warme, trockene, felsige und schwach bewachsene Hänge mit durchlässigen Böden, wie beispielsweise Schutthalden, steinige Alpenwiesen, Waldlichtungen und Trockenrasen.
  • Die zahlreichen Frankolin-Arten passen sich sehr flexibel an menschliche Siedlungen und Kulturlandschaften an, so dass die Lebensräume je nach Region sehr unterschiedlich sind: Dichte Wälder oder offenes Grasland, Feldgehölze oder Buschlandschaften, sogar steinige Karstflächen bieten den Frankolinen Nahrung und Schutz.
  • Die Bewohner des Ortes an einem Verbindungsweg von Böhmen nach Mähren lebten von der Landwirtschaft, jedoch ließ der steinige Boden und die langen Winter oft Not einkehren, so dass sich für die Gegend im Volksmund die Bezeichnung Böhmisches Sibirien verbreitete.
  • Sie besiedelt verschiedene Lebensräume, vor allem trockene, warme, steinige Orte mit Gesträuch, ebenso Wegränder, Ödland und Gemäuer.
  • Black Beauty gerät in unkundige Hände, die ihn und seine Gefährtin, die Fuchsstute Ginger, mit Aufsatzzügeln quälen, er wird von einem unerfahrenen Stalljungen durch falsche Behandlung in Lebensgefahr gebracht und von einem Betrunkenen in hohem Tempo über eine steinige Straße gejagt, obwohl er ein loses Hufeisen hat und zwangsläufig stürzen muss.
  • Sie besiedelt in den Alpen steinige und humusreiche Matten, sie geht aber auch auf feinerdereiche Kiesbetten in Flussläufen, in Rinsen, an Hangquellen und an Ufern, seltener findet man sie auf Matten, die längere Zeit austrocknen.


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