Information om | Tyska ordet STROPHENFORM


STROPHENFORM

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Exempel på hur man kan använda STROPHENFORM i en mening

  • Die alkäische Strophe wurde in der griechischen Dichtung von Alkaios und Sappho verwendet und später in der lateinischen Dichtung von Horaz aufgenommen, bei dessen Oden es die häufigste Strophenform ist.
  • Wie gesagt, ist der Vierzeiler die häufigste Strophenform im Deutschen: sowohl, was die verschiedenen Unterformen, als auch was die Zahl der Gedichte anbelangt.
  • Als Dezime bezeichnet man in der Verslehre eine zehnzeilige Strophenform der deutschsprachigen Literatur, die auf die spanische décima zurückgeht.
  • Der Winsbeke (auch: Windsbacher oder Winsbecke) ist ein mittelhochdeutsches sangbares Lehrgedicht in Strophenform aus dem frühen 13.
  • Das Chanson d’Antioche (nicht zu verwechseln mit der okzitanischen Canso d’Antiocha des Grégoire Béchada) ist ein chanson de geste bestehend aus 9000 Zeilen in laisses genannter Strophenform, das um 1180 für ein höfisches französisches Publikum verfasst wurde.
  • Aufgrund einer missverständlichen Überlieferung durch Johann Christoph Wagenseil bezog Richard Wagner in seinen Meistersingern den Terminus Bar nicht auf das ganze Lied, sondern auf eine einzelne Strophe, was den Wandel von der historisch korrekten zu der heute üblichen Bedeutung als Strophenform auslöste.
  • Von ihr unterscheidet sich diese Strophenform durch das abweichende Reimschema , und durch eine hinzugefügte 9.
  • Diese Strophenform verbindet umarmenden Reim (abba) und gekreuzte Metrik (8 Silben, 6 Silben, 8 Silben, 6 Silben).
  • Die Quintilla (spanisch „Fünfzeiler“) ist in der spanischen Verslehre eine Strophenform aus fünf sogenannten spanischen Trochäen, also alternierenden Achtsilblern.
  • Die sogenannte Glykoneische Strophe ist in der antiken Verslehre eine vierzeilige Strophenform aus äolischen Versen, die der Tradition zufolge nach dem sonst weitgehend unbekannten Dichter Glykon benannt ist.
  • Die Verwendung des Wortes Bar in seiner maskulinen Form (der Bar) zur Bezeichnung einer besonderen Strophenform beruht auf einer irrigen Auslegung von Johann Christoph Wagenseils Buch Von der Meister-Singer holdseligen Kunst (1697), in deren Folge Richard Wagner in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg (1868) den Meistersinger Hans Sachs die Kanzonenstrophe so benennen ließ.
  • Das Dróttkvætt („Hofton“) ist die strengste Strophenform der altnordischen Skaldendichtung und gleichsam ihr Hauptversmaß.
  • Dies gelingt, wenn auch nur für kurze Zeit, indem Gwalchmai Drystan durch das Singen von Englyns (eine traditionelle kymrische Strophenform) umzustimmen trachtet.
  • Matthias Claudius bezieht sich mit seinem Abendlied auf das Vorbild von Paul Gerhardts Nun ruhen alle Wälder, von dem er die Strophenform übernommen hat.
  • Das zweistrophige Werk hat asklepiadeische Strophenform und gehört zu den Kurzoden, die mit ihrer epigrammatischen Bündigkeit Hölderlins Meisterschaft in dieser Form dokumentieren.
  • Die Strophenform mit ihrem ausgeprägten Wechsel der Zeilenlängen und der Wortakzente ist einzigartig und verleiht einzelnen Textwendungen starken Nachdruck.
  • Ein schönes Beispiel gibt es dennoch bei Goethe in der im Buch Suleika des West-östlichen Divans mehrfach verwendeten Strophenform des kreuzgereimten Vierzeilers mit trochäischen Vierhebern und Reimalternanz, die deshalb Suleikastrophe genannt wird.
  • Mittel der Begriffsbildung ist dabei die Festlegung des Schemas einer bestimmten metrischen Form (zum Beispiel des Reimschemas einer Strophenform oder der von Fußfolge eines Versmaßes, der Kadenz einer Taktreihe oder der Gliederung von Versen in Kola durch Zäsur und Dihärese), wobei man sich verschiedener, dem jeweiligen Bereich angespasster Formen der metrischen Notation bedient.
  • Die Strophenform mit vier achtsilbigen, jambischen, männlich reimenden Zeilen entspricht dem klassischen ambrosianischen Hymnus-Schema.
  • Das Common measure oder Common metre ist eine in der englischen Dichtung verbreitete vierzeilige Strophenform mit Reimschema , die zwischen jambischem Vierheber und jambischem Dreiheber alterniert.


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