Definition & Betydelse | Tyska ordet THEODERICH
THEODERICH
Definition av THEODERICH
- ett mansnamn
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10
Är palindrom
Nej
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- 493: Nach der Rabenschlacht vor Ravenna vereinbaren Odoaker und der Ostgotenherrscher Theoderich unter Vermittlung des Erzbischofs Johannes von Ravenna einen Friedensvertrag, der eine gemeinsame Herrschaft über Italien durch beide Könige vorsieht.
- Februar zwischen dem Rex Italiae Odoaker und dem Ostgotenkönig Theoderich die bisher auf Weisung Odoakers verschlossenen Stadttore öffnen.
- Februar: Wikingerzeit: In der Schlacht bei Ebstorf nahe Lüneburg zwischen den christlichen Sachsen und den ins Stammesherzogtum Sachsen eingedrungenen heidnischen Wikingern sterben die Bischöfe Markward von Hildesheim und Theoderich von Minden und der sächsische Große Brun von Sachsen.
- um 525: Boëthius wird nach mehrjähriger Inhaftierung auf Anordnung von Ostgotenkönig Theoderich dem Großen wegen angeblicher Verschwörung in Pavia hingerichtet.
- In den folgenden Jahrzehnten residierten hier auch Odoaker, Theoderich der Große und dessen Nachfolger.
- Im gleichen Jahr werden hingegen die Reiche der Ostgoten und Westgoten unter der Herrschaft des Ostgotenkönigs Theoderich des Großen wieder vereinigt, der im Westgotenreich für seinen Enkel Amalarich die Regentschaft übernimmt, nachdem er den bisherigen Herrscher Gesalech abgesetzt hat.
- 523: Der Philosoph Boethius, der kurz zuvor noch zum höchsten Staatsbeamten im Ostgotenreich befördert worden war, wird von König Theoderich dem Großen unter der Anklage, Boëthius habe sich gegen ihn verschworen, inhaftiert.
- Der ostgotische Prinz Theoderich (später „der Große“) verlässt den Hof von Konstantinopel, wo er als Geisel gehalten wurde, und kehrt zu seinem Volk nach Pannonien zurück.
- Ihr König Feletheus wird gefangen genommen und in Ravenna hingerichtet, dessen Sohn Fredericus flieht zu den Ostgoten unter Theoderich den Großen.
- Der oströmische Kaiser Zenon beauftragt den König der Ostgoten, Theoderich den Großen, mit einem Feldzug gegen Odoaker, den er anfänglich als seinen Stellvertreter in Italien anerkannt hat.
- August: In einer Schlacht an der Adda siegen die Ostgoten unter Theoderich dem Großen gegen das Heer Odoakers, der sich daraufhin nach Ravenna zurückzieht und mit seinen Truppen dort einigelt.
- Rabenschlacht: Theoderich der Große und seine Ostgoten belagern weiterhin ohne Erfolg Ravenna, die Hauptstadt des Reichs von Odoaker.
- Februar: Nach über zweijähriger Belagerung seiner Residenz Ravenna („Rabenschlacht“) willigt Odoaker in Friedensverhandlungen mit dem König der Ostgoten, Theoderich, ein.
- März: Nachdem sich der Ostgotenkönig Theoderich der Große für Papst Symmachus und gegen den Gegenpapst Laurentius ausgesprochen hat, wird Laurentius abgesetzt und erhält stattdessen das Amt des Bischofs von Nuceria Alfaterna in Kampanien.
- Die Ostgoten unter Theoderich dem Großen besiegen die Gepiden unter ihrem Anführer Thrasarich und erobern dabei deren Hauptstadt, die ehemals keltische Siedlung Sirmium nahe der Save-Mündung.
- Nachdem der Ostgotenkönig Theoderich der Große erneut Partei für Papst Symmachus ergreift, zieht sich dessen Rivale Laurentius, der Gegenpapst zu Symmachus, auf sein Landgut bei Rom zurück.
- Theoderich der Große, ein Verbündeter Alarichs, hat im Vorfeld durch einen „Friedensbrief“ vergeblich versucht, Chlodwig vom Angriff abzuhalten.
- Der König der Ostgoten, Theoderich der Große greift verspätet in die Auseinandersetzungen in Süd-Gallien nach der Schlacht von Vouillé ein.
- Theoderich der Große, König der Ostgoten, ernennt den Philosophen und Theologen Anicius Manlius Severinus Boethius zum Konsul.
- Cassiodor, der sich im Ostgotenreich des Theoderich maßgeblich um die Aussöhnung zwischen Goten und Römern bemüht hat, wird consul ordinarius in Rom.
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