Definition & Betydelse | Tyska ordet TORFMOOS


TORFMOOS

Definition av TORFMOOS

  1. (växter) vitmossa

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

9
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Exempel på hur man kan använda TORFMOOS i en mening

  • Zwischen Niederrohrdorf, Stetten und Mellingen liegt ein Waldgebiet mit verschiedenen Sumpfgebieten (Torfmoos, Taumoos und Egelmoos) die teilweise als Naturschutzgebiet deklariert sind.
  • Wenn notwendig, wird die Schnittfläche mit Bewurzelungshormonpulver eingestäubt und dann in ein saugfähiges Material wie Torfmoos oder Zellstofftücher gewickelt, das über mehrere Wochen immer leicht feucht gehalten werden muss.
  • Hier zeigen sich schon weitgreifende Veränderungen, die Moorbirke wird in den vernässten Gebieten zurückgedrängt und Wollgras, Torfmoos (Sphagnum nemoreum) und Sonnentau (Drosera rotundifolia) übernehmen die Landschaft.
  • Es ist rund 16 Hektar groß und vorwiegend mit Torfmoosen der Arten Magellans Torfmoos (Sphagnum magellanicum) und Rötliches Torfmoos (Sphagnum rubellum) bewachsen.
  • Der Rettenbach fließt nach seinem Ursprung in einem Torfmoos in seinem Oberlauf durch Almgebiet, danach nur mehr durch ein bewaldetes, tief eingeschnittenes und weitgehend wegloses Tal abseits von Siedlungen oder Einzelhäusern.
  • Das Torfmoos ist kennzeichnend für die zentralen Bereiche intakter, ombrotropher Regenmoore, wo es auf sogenannten Bulten wächst beziehungsweise diese formt.
  • Das Trügerische Torfmoos (Sphagnum fallax), im deutschen Sprachraum auch Täuschendes Torfmoos oder Gekrümmtblättriges Torfmoos genannt, ist ein zur Sektion Cuspidata gehörendes Torfmoos und durch die langen spitzen Astblätter, den kleinen dreieckig spitzen Stammblättern und der grünlichen Färbung bereits makroskopisch von anderen Sphagnen differenzierbar.
  • Sphagnum angustifolium ist ein zur Sektion Cuspidata gehörendes, zierliches Torfmoos und durch die deutlich langen, zugespitzten Astblättern, den kleinen dreieckig stumpfgespitzten Stammblättern und der grünlichen Färbung bereits makroskopisch von anderen Sphagnen differenzierbar.
  • Im Grundlosen Moor kommen Wollgras, Moosbeere, Torfmoos und Glockenheide vor, sowie in großen Beständen Rauschbeere.
  • Typische Torfmoose sind dort das Trügerische Torfmoos (Sphagnum fallax), das Spieß-Torfmoos (Sphagnum cuspidatum) und das Schmalblättrige Torfmoos (Sphagnum angustifolium).
  • Es ist noch eine hochmoortypische Vegetation vorhanden, die aus Wollgras, Moosbeere, Erikaheide, Sonnentau und in den Torfstichen Torfmoos besteht.
  • Die hier wachsenden Pflanzengesellschaften wie etwa nasser Erlen- und Birkenbruchwald, Gagelstrauch, einem nährstoffarmen Verlandungskomplex mit Torfmoos, Schnabelried und Moorlilie und trockener Heide und Kiefern, zwischen denen sich Krähenbeeren ausgebreitet haben, auf den Dünen, sind zwar typisch für die nordwestdeutsche Altmoränenlandschaft, aber sehr selten geworden.
  • Typische Pflanzenarten sind Torfmoos, Wollgras, Schlammsegge, Fieberklee, Sumpfporst und Rosmarinheide.
  • In den regenerierten Gebieten findet sich heute eine typische Hochmoorvegetation mit den Vertretern Torfmoos, Wollgras, Moosbeere, Glockenheide und Sonnentau.
  • Die Moorvegetation des Schutzgebiets, bestehend aus Torfmoos, Gemeiner Moosbeere, Schlammsegge, Rundblättrigem Sonnentau und Blasenbinse, wurde von Kiefernaufwuchs verdrängt und findet sich nur noch rudimentär in waldfreien Bereichen.
  • Das Warzige Torfmoos Sphagnum papillosum ist eine Torfmoosart aus der monogenerischen Familie der Sphagnaceae mit der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) und deren Sektion Sphagnum.
  • Das Spieß-Torfmoos ist ein normal- bis großwüchsiges, jedoch zartes und schwachstämmiges Torfmoos, das bei flutenden Formen schlaff und federförmig erscheint.
  • Sphagnum girgensohnii ist ein meist graugrünes Torfmoos, das in der Sektion Acutifolia der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) steht und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.
  • Sphagnum molle ist ein Torfmoos, das in die Sektion Acutifolia der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) gestellt wird und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.
  • Sphagnum quinquefarium ist ein Torfmoos, das in der Gattung Torfmoose (Sphagnum) geführt wird und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.


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