Definition & Betydelse | Tyska ordet UKRAINERN
UKRAINERN
Definition av UKRAINERN
- böjningsform av Ukrainer
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9
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Nej
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- Traditionell gehören die zirka 1,3 Millionen Bewohner verschiedenen Völkern, vor allem aber den Russinen (oft auch missverständlich als Ruthenen bezeichnet) und Ukrainern an.
- Die Bevölkerung setzt sich hauptsächlich aus Georgiern, Türken, Russen, Ukrainern, Armeniern und Griechen zusammen.
- Sie kommt sowohl im ost- als auch im westslawischen Pantheon – bei Ukrainern, Polen, Tschechen, Russen und Ugriern – vor und hat Analoga auch bei den Südslawen.
- Die Einwohnerschaft von Kamjanez wurde im Wesentlichen von vier Bevölkerungsgruppen bestimmt: Polen, Ukrainern, Armeniern und Juden.
- Die Herrscher des Großfürstentums Litauen trugen zeitweilig den Herrschertitel eines rex ruthenorum („König der Ruthenen“), wobei „Ruthenen“ hier noch alle Ostslawen bezeichnet und keine Differenzierung zwischen Ukrainern, Belarussen und (Groß-)Russen erkennbar ist.
- Etwa 80 % der Einwohner sind Russen, daneben gibt es Minderheiten von Ukrainern, Tataren, Kasachen (jeweils etwa 4 %), Russlanddeutschen, Baschkiren und Mordwinen (jeweils 1–2 %).
- Hierdurch und infolge der Rückwanderung von Ukrainern, Balten und anderen Angehörigen von Völkern inzwischen selbstständig gewordener ehemaliger Sowjetrepubliken verlor Igarka zwei Drittel der Einwohner, was vor allem Ende der 1990er-Jahre in einem regelrechten Exodus gipfelte.
- Die Herkunftsregionen weichen dabei stark vom bundesdeutschen Durchschnitt ab: die größten Gruppen bilden die Chinesen (186), gefolgt von den Russen (127), den Syrern (97), den Ukrainern (79) und den Vietnamesen (70).
- So wird die Division heute trotz Unklarheit und Ambivalenz von Ukrainern aus dem nationalistischen, aber auch dem bürgerlichen Spektrum vor allem in Galizien positiv gesehen und verehrt.
- Im Juni 1919 beispielsweise beklagte sich der griechisch-katholische Metropolit Andrej Scheptyzkyj in einem Brief an Józef Piłsudski über massenhafte Internierungen von Ukrainern, die von polnischer Seite mit dem Ziel durchgeführt worden seien, die ukrainische Intelligenzija und nationalbewusste Personen zu entfernen.
- Bei den „Pazifizierungsaktionen“ wurden Ukrainer von der Polizei geschlagen und Häuser und Dörfer zerstört, sie vertieften die Feindschaft zwischen Polen und Ukrainern und schädigten das Ansehen Polens im Ausland, ohne jedoch die OUN zerschlagen zu können.
- Da jedoch die Deutschen von Hopgarten ein sehr gutes Verhältnis zu den umgebenden Slowaken und Ukrainern/Ruthenen (Untergruppe der Lemken, innerhalb der Russinen, die in der Slowakei als eigene Ethnie neben den Ukrainern gezählt werden) hatten, wurden sie von diesen oft gewarnt, sobald die tschechische Miliz im Anmarsch war.
- Bei der Europameisterschaft 2008 in Olang wurde sie Zehnte; bei der Weltmeisterschaft 2009 in Moos in Passeier wurde sie Neunte im Einsitzer und zusammen mit ihrem Bruder Georg sowie den Ukrainern Witalij Sacharow und Ihor Senjuk im deutsch/ukrainischen Team Siebente im Mannschaftswettbewerb.
- Die Serben bildeten 79 % der Bevölkerung, die Kroaten 15,7 %, den Rest bilden Minderheiten von Jugoslawen, Montenegrinern, Roma, Magyaren, Slowaken, Slawischen Mazedoniern, Russen, Ukrainern und Tschechen.
- Er war ein Schulkamerad Meletji Smotritskji, dem späteren Erzbischof und Autor einer Hramatika, welche viele Generationen von Ukrainern, Russen und Weißrussen als Grundlage der slawische Sprache diente.
- Dies war in dieser multilingualen und multiethnischen Gegend aber keine Besonderheit, denn in der Karpatenukraine lebten neben Ukrainern noch Ungarn, Rumänen, Roma, jiddisch sprechende Juden, Slowaken und Ukrainer (Huzulen) bunt gemischt durcheinander, meist jedoch in separaten Dörfern.
- Laut der Volkszählung 2004 stellen die Moldauer mit 84,2 % die anteilsmäßig größte Volksgruppe im Rajon Anenii Noi, gefolgt von den Ukrainern mit 8,0 % und den Russen mit 5,1 %.
- Laut der Volkszählung 2004 stellen die Moldauer mit 69,8 % die anteilsmäßig größte Volksgruppe im Rajon Basarabeasca, gefolgt von den Russen mit 8,9 %, den Gagausen mit 7,7 %, den Ukrainern mit 6,7 %, den Bulgaren mit 5,3 % und den Rumänen mit 0,2 %.
- Laut der Volkszählung 2004 stellen die Moldauer mit 70,6 % die anteilsmäßig größte Volksgruppe im Rajon Briceni, gefolgt von den Ukrainern mit 25,6 %, die damit deutlich über dem landesweiten Anteil von 8,4 % liegen.
- Laut der Volkszählung 2004 stellen die Moldauer mit 76,3 % die anteilsmäßig größte Volksgruppe im Rajon Cahul, gefolgt von den Ukrainern mit 6,6 %, den Russen mit 6,5 %, den Bulgaren mit 4,9 %, den Gagausen mit 3,1 % und den Rumänen mit 1,8 %.
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