Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ULMEN


ULMEN

Definition av ULMEN

  1. böjningsform av Ulme

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
ME
ULM

7

7

19

21
EL
ELN
EM
EMU
EU
LEU
LU


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Exempel på hur man kan använda ULMEN i en mening

  • Die Ulmen (Ulmus), auch Rüster, Rusten oder Effe genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).
  • Seit 1918 wurde ein in ostasiatischen Ulmen lebender Pilz, Ophiostoma ulmi, durch den Menschen nach Europa verschleppt und breitete sich von den Niederlanden über Europa aus.
  • Es bildet zusammen mit den Verbandsgemeinden Kelberg, Ulmen und der Gemeinde Nohn die Vulkanische Hocheifel, eine von insgesamt drei Teilregionen, in die sich die Vulkaneifel gliedert.
  • Die Östliche Hocheifel liegt zwischen Adenau im Nordwesten, Schalkenbach im äußersten Nordosten, Mayen im Osten, Kaisersesch im Südosten, Ulmen im Süden, Daun im Südwesten und Dockweiler im Westen.
  • Raffinose dient in einigen Arten (Kürbisgewächse, Linden, Ulmen) auch anstelle der Saccharose als Transportsubstanz in den Siebröhren des Phloems.
  • Dort ist Landwirtschaft möglich, in den Wäldern dominieren Laubbäume wie die Steineiche und andere Eichen-Arten, Esche, Sommer-Linde, Edelkastanie, Vogel-Kirsche oder Ulmen.
  • Der sommergrüne Laubwald Europas wird aus Buchen, Eichen, Ahornen, Ulmen, Linden, Eschen, Erlen und anderen Laubbaumgattungen gebildet.
  • Nachbarorte sind im Uhrzeigersinn: Ulmen, Müllenbach (bei Mayen), Büchel, Gevenich, Gillenbeuren, Schmitt (Eifel) und Auderath.
  • Überörtlich bekannt sind neben der Stadt Ulmen mit dem Ulmener Maar, den Ulmener Burgen und dem Jungferweiher der Fliegerhorst Büchel und der Kurort Bad Bertrich.
  • Ulmen wurde in Neuwied (Rheinland-Pfalz) als Sohn eines Stadtplaners und einer Friseurin geboren und wuchs in Hamburg auf.
  • In Marienburg sind Straßenbenennungen eindeutig mit romantisierender Absicht erfolgt, insbesondere bei den Villenstraßen Lindenallee, Parkstraße oder Unter den Ulmen.
  • Im Schutzgebiet finden sich sowohl Weichholzauen mit den für diese Landschaft charakteristischen knorrigen Kopfweiden und Schwarzpappeln als auch Hartholzauen mit Eichen, Ulmen und Eschen.
  • Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) und der Einführung neuer Verwaltungsstrukturen nach französischem Vorbild (1798) wurde Kötterichen von der Mairie Ulmen im gleichnamigen Kanton verwaltet.
  • Im Park wachsen Eschen, Ulmen, Eichen und Buchen, aber auch Ahorn, Erlen, Linden, Rosskastanien und Salweiden.
  • Die Flatterulme (Ulmus laevis), in fachsprachlicher Rechtschreibung Flatter-Ulme, auch Flatterrüster oder Weißrüster genannt, ist ein Großbaum aus der Gattung der Ulmen (Ulmus) und gehört in die Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).
  • Die Wälder Yichuns sind vorwiegend Laub- und Mischwälder mit Korea-Kiefern, Borsten-Fichten, Tannen, Dahurische Lärchen, Wald-Kiefern, Mandschurischen Eschen, Juglans mandshurica, Amur-Korkbäumen, Pappeln, Linden, Birken, Ulmen und zahlreichen Sträuchern.
  • Die Bezeichnung des von Menschenhand abgeflachten kegelförmigen Hügels, dessen Gipfelfläche von acht Ulmen umsäumt wird, deutet auf eine heidnische Kult- oder Opferstätte hin.
  • Um 1508 entstand die Legende um Ritter Phillip Haust von Ulmen, der durch seine treue Burgfrau aus der Gefangenschaft im Heiligen Land befreit worden sein soll.
  • In der Zeit von 1493 bis 1762 war die Eifeler Adelsfamilie Muhl von Ulmen Besitzerin der Burg, bevor sie an die Herren von Hees vererbt wurde.
  • Nach einer Verwundung bilden die Hasel, Linden, die Rosskastanie und Ulmen Wurzelbrut, ohne Verwundung die Edelkastanie, die Espe, Erlen, Pappeln der Sektion Populus, Robinie, Speierling und Weiden.


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