Synonymer & Information om | Tyska ordet WALDLAND


WALDLAND

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Exempel på hur man kan använda WALDLAND i en mening

  • Das Landschaftsschutzgebiet umfasst im Südosten die beiderseits der Ilm zwischen Kranichfeld und Bad Berka gelegene, zerklüftete Buntsandstein-Formation, die geologisch als Tannrodaer Sattel und naturräumlich als Tannrodaer Waldland bezeichnet wird, sowie die sich nach Norden und Osten anschließende Schichtstufe und die einrahmenden Muschelkalk-Hochflächen der nördlichen Ilm-Saale-Platte an Riechheimer Berg (513 m, WSW) und Kaitsch (497 m, O).
  • Städte im Inneren der Landschaft sind Blankenhain östlich des Zentrums auf dem Hauptplateau sowie Kranichfeld und Bad Berka zentral an der Ilm, in Randlage zum Tannrodaer Waldland.
  • Der Fuchskusu kommt in einer Vielzahl von Habitaten vom Regenwald bis zu offenem Waldland vor, scheint dabei aber relativ trockene Eukalyptus- und andere Wälder zu bevorzugen.
  • Als Wigwam werden in europäischen Sprachen vor allem die kuppelförmigen Behausungen von Indianern der Algonkin-Sprachen in den Kulturarealen Subarktis und Nordöstliches Waldland verwendet, die ursprünglich meistens mit Baumrinde, bisweilen auch mit Matten aus Gräsern gedeckt waren.
  • Der Ortsname kommt von dem Wort Hardt (harde / hart), welches ein leicht bewachsenes Waldland beschreibt.
  • Trauerwarane bewohnen alle Lebensräume, in denen sich Bäume mit Höhlen finden, etwa trockenes und halbfeuchtes tropisches Waldland, daneben finden sie sich jedoch auch in Felsgebieten.
  • Urgrasland kommt vorwiegend in Regionen vor, in denen weniger als 400 mm Niederschlag im Jahresdurchschnitt fallen und deshalb keine natürliche Sukzession hin zu Busch- und Waldland stattfindet.
  • Die Grenze zwischen Rheingau und Maingau befand sich im ausgedehnten Waldland der Dreieich wohl entlang der Wasserscheide der dort entspringenden Bäche.
  • Wie viele Stadtgründungen dieser Zeit befand sich Lexington im Grenzbereich zwischen Prärie und Waldland, und die südöstliche Ecke der Stadt lag bereits im Wald.
  • Die Gemeinde liegt nach der Gliederung des Bundesamts für Naturschutz im Hesselbacher Waldland („Schweinfurter Rhön“) nördlich des Schweinfurter Beckens und gehört mit diesem zu den Mainfränkischen Platten innerhalb des schwäbisch-fränkischen Schichtstufenlands.
  • Die Tiere bewohnen die Savanne mit einzelnen Bäumen, lichte Trockenwälder, Waldland mit geschlossener Baumschicht, Waldränder und Lichtungen und nicht zu dichte flussbegleitende Wälder.
  • Das Gebiet des Perche war früher ein Waldland (Sylva Pertica); heute ist es hauptsächlich ein durch Hecken (bocage) strukturiertes Weidewirtschaftsgebiet, bei der die früher bedeutende Pferdezucht (siehe Percheron-Pferd) mittlerweile durch Milchwirtschaft und Schweinezucht abgelöst wurde.
  • Auf seinem Gipfel bietet sich neben sehenswerten Gesteinsformationen (Granit) ein weiter Rundblick über das Département Finistère – im Norden fast bis zur Küste hinter Morlaix, im Südwesten sieht man den Ménez-Hom und im Südosten blickt man auf das Waldland um Huelgoat.
  • Bromelia eitenorum : Dieser Endemit gedeiht am Rand eines Gebirgsbaches oder im Waldland in der „Ilha de Balsas“-Region, vom Rio Balsas bis Rio Parnaiba etwa 35 km südlich von Loreto in einer Höhenlage von etwa 300 Metern nur im Municipio Loreto im brasilianischen Bundesstaat Maranhão.
  • Dazu gehören Regenwälder, Savannen, Marschland, Sumpfland, Teiche, Bäche und Flüsse in Feuchtwäldern, Buschland, feuchtes Waldland und Galeriewälder.
  • Während im Waldland des Südens Bantu-Gesellschaften mit überwiegend akephaler Struktur ohne übergeordnete politische Strukturen dominierten, hatte im Westkamerun und im Norden eine stärkere Zentralisierung und Stratifizierung mit Herausbildung frühstaatlicher Gebilde stattgefunden.
  • Nach der schweren Niederlage des germanischen Stamms der Burgunden gegen den römischen Heermeister Flavius Aëtius und den mit ihm verbündeten Hunnen im Jahr 436 siedelte dieser die Überlebenden im Jahre 443 in der südöstlichen Region der Provinz Maxima Sequanorum, der Sapaudia (keltisch: Waldland), als Foederaten (Latein: foederati) angesiedelt.
  • Das Choctaw oder Chahta Anumpa (oft einfach Chahta), die Sprache der Choctaw (Chahta), eines einst mächtigen Indianervolks im südöstlichen Waldland im Südosten der Vereinigten Staaten, gehört zu den Westlichen Muskogee-Sprachen.
  • Seit den 1990er Jahren ist das relativ unwegsame Waldland von Chiapas auch das Operationsgebiet der Zapatistischen Befreiungsarmee EZLN, die in einigen Dörfern der Region autonome indigene Gemeinden errichtet hat, deren Ansprüche auf Selbstverwaltung heute (2006) vom mexikanischen Staat z.
  • Er unternahm eine ausgedehnte Inspektionsreise in den Westen Kameruns und in das Waldland im Hinterland der Kribiküste.


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