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WESTGOTEN

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Exempel på hur man kan använda WESTGOTEN i en mening

  • 642: Chindaswinth übernimmt im Toledanischen Reich nun formell die Funktionen des Königs der Westgoten, nachdem er bereits faktisch seit einigen Tagen durch den Sturz seines Vorgängers Tulga ihr Herrscher ist.
  • 378: In der Schlacht von Adrianopel unterliegt das römische Heer den Westgoten unter Fritigern; Kaiser Valens fällt.
  • Stilicho setzt dem geschlagenen Feind jedoch nicht nach, weshalb die Westgoten sich wieder reorganisieren können.
  • 711: Im Zuge der islamischen Expansion kommt es zur mehrtägigen Schlacht am Río Guadalete zwischen den Arabern und Berbern unter Tāriq ibn Ziyād und den Westgoten unter König Roderich.
  • Ravenna wird anstelle des von den Westgoten belagerten Mailand neue Hauptstadt des Weströmischen Reiches.
  • In Europa konsolidierten sich die aus der Völkerwanderung hervorgegangen germanisch-romanisch beherrschten Reiche der Franken, Westgoten und Langobarden.
  • Das weströmische Reich ist bereits vor Jahrzehnten zerfallen: Seit 476/80 gibt es für den Westen des Imperium Romanum keinen eigenen Kaiser mehr, und in Mittel- und Südwesteuropa beginnen sich auf den Trümmern des kollabierten Imperiums poströmische Reiche unter zumeist germanischen Herrschern zu bilden: Das Ostgotenreich Theoderichs in Italien, Westgoten und Sueben auf der Iberischen Halbinsel, das Reich der Franken unter den Merowingern, Burgunden, Thüringern, Gepiden in Ungarn und Siebenbürgen, Vandalen in Nordafrika, auf Sardinien und Korsika.
  • Ihren Namen hat sie vom Germanenstamm der Goten, die die Insel laut der Gutasaga um die Zeitenwende zumindest teilweise verließen, um auf dem Kontinent, später als Ost- und Westgoten, große Reiche im mediterranen Raum zu errichten.
  • Der römische Heermeister Stilicho stellt sich ihnen in der nördlichen Peloponnes bei Pholoe entgegen, doch können sich die Westgoten mit der Beute nach Epirus absetzen.
  • Im gleichen Jahr werden hingegen die Reiche der Ostgoten und Westgoten unter der Herrschaft des Ostgotenkönigs Theoderich des Großen wieder vereinigt, der im Westgotenreich für seinen Enkel Amalarich die Regentschaft übernimmt, nachdem er den bisherigen Herrscher Gesalech abgesetzt hat.
  • August 378: Schlacht von Adrianopel - Niederlage des römischen Heeres unter Kaiser Valens gegen die Westgoten unter Fritigern.
  • Die mehrjährigen Kämpfe um die Stadt sorgen für die eigentliche Zerstörung des antiken Stadtbildes, das die Eroberungen durch die Westgoten 410 und die Vandalen 455 noch weitgehend unbeschädigt überstanden hat.
  • Damit verbunden sind Übergriffe der Westgoten gegen Juden, denen vorgeworfen wird, mit den Arabern zu paktieren.
  • September: Nach dem Tod von Chindaswinth wird sein Sohn Rekkeswinth, der schon bisher in zunehmendem Maß die Regierungsgeschäfte geführt hat, ohne Königswahl König der Westgoten.
  • April: Chindaswinth übernimmt nun formell die Funktionen des Königs der Westgoten, nachdem er bereits faktisch seit einigen Tagen durch den Sturz seines Vorgängers Tulga ihr Herrscher ist.
  • Der weströmische Politiker Flavius Aëtius wird zum Heermeister für den gallischen Raum ernannt, wo es immer wieder zu Kämpfen mit den Westgoten kommt.
  • Die Rebellion des Gegenkaisers Jovinus wird durch die Westgoten unter Athaulf im Auftrag des Kaisers Honorius niedergeschlagen.
  • Starke Überschwemmungen verhindern eine Fortführung des Krieges der römischen Legionen gegen die Westgoten.
  • August: Schlacht von Adrianopel: Das römische Heer unter Kaiser Valens erleidet gegen die Westgoten unter Fritigern eine der schwersten Niederlagen seiner Geschichte.
  • Sommer: Wallia wird nach der Ermordung seines Bruders Athaulf und der siebentägigen Herrschaft des Sigerich König der Westgoten.


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