Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet GOTEN


GOTEN

Definition av GOTEN

  1. böjningsform av Gote

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

2
GO

3

6

20

32
EG
EGO
ENG
EO
ET


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Exempel på hur man kan använda GOTEN i en mening

  • schließt einen Vertrag mit den über die Donau geflüchteten Goten, der diese zu römischen Foederati macht.
  • Jahrhunderts: Januar: Nur wenige Monate nach seinem bedeutenden Sieg über die Goten, bei dem er das Römische Reich vor einer Invasion durch die 300.
  • Ihren Namen hat sie vom Germanenstamm der Goten, die die Insel laut der Gutasaga um die Zeitenwende zumindest teilweise verließen, um auf dem Kontinent, später als Ost- und Westgoten, große Reiche im mediterranen Raum zu errichten.
  • Jahrhunderts: Der römische Kaiser Tacitus stirbt überraschend nach seinem erfolgreichen Feldzug gegen die Goten.
  • Alarich und Radagaisus fallen mit den Goten in Italien ein und gelangen bis Mailand; es folgt eine Verwüstung Nord-Italiens.
  • Jahrhunderts: Frühjahr: Kaiser Gallienus gelingt es, den Goten auf ihrem Weg nach Makedonien am Nestos entgegenzutreten und ihnen eine empfindliche Niederlage beizubringen.
  • Jahrhunderts im Römischen Reich: Die Goten, begleitet von den Herulern, brechen vom Nordufer des Asowschen Meeres in die Ägäis auf.
  • Eine Allianz „skytischer Stämme“ (also Goten und Karpen) unter dem Gotenkönig Kniva dringt ins Römische Reich ein und plündert Napoca.
  • Frühjahr: Goten, Gepiden und Karpen überqueren erstmals in großer Zahl die Donau und plündern römische Städte in der römischen Provinz Dacia (Dakien), anschließend auch in Moesia (Mösien), Thracia (Thrakien) und Illyricum (Illyrien).
  • Karpen und Goten dringen über die Donau bis in die Provinz Macedonien nach Thessalonike vor und plündern die Küsten Kleinasiens.
  • Der Tempel der Artemis in Ephesos, der als eines der sieben Weltwunder der Antike gilt, wird durch einen Raubzug der Goten zerstört.
  • Gotenkrieg (376–382): Die Goten, geplagt von der Korruption der Provinzverwalter und durch Hungersnöte, erheben sich gegen die römischen Autoritäten.
  • und die Goten schließen einen Vertrag, der diese zu foederati macht und ihnen das Recht gibt, sich als autonomer Stammesverband in Thrakien anzusiedeln.
  • Sieg der weströmischen Truppen unter Stilicho in der Schlacht bei Faesulae (Fiesole) gegen einfallende Goten unter Radagaisus, den Stilicho nach der Schlacht hinrichten lässt.
  • Januar: Der Westgotenführer Athaulf heiratet zur Verwunderung von Goten und Römern gleichermaßen die nach der Plünderung Roms im Jahr 410 als Geisel mitgeführte Schwester des Honorius, Galla Placidia, in Narbonne nach römischer Sitte.
  • Aquitanien geht den Goten verloren, doch gelingt es immerhin, Septimanien mit Narbonne dem Westgotischen Reich zu erhalten, sodass die Franken keinen Zugang zum Mittelmeer erhalten, während Theoderich die Provence östlich der Rhone einschließlich Arles und Avignon seinem ostgotischen Reich zuschlägt.
  • Cassiodor, der sich im Ostgotenreich des Theoderich maßgeblich um die Aussöhnung zwischen Goten und Römern bemüht hat, wird consul ordinarius in Rom.
  • Der Arianismus war zwar vom Konzil verurteilt worden, setzte sich aber bis über die Mitte des Jahrhunderts hinaus in Politik und Gesellschaft weitgehend durch, besonders in der von den arianischen Goten dominierten Armee, dem Kaiserhaus und der Hauptstadt Konstantinopel.
  • So wurde 382 mit Teilen der Goten erstmals eine große Gruppe von Germanen als autonomer Verband unter eigenen Herrschern als Foederaten auf dem Boden des Reiches angesiedelt, während Theodosius im Inneren das Christentum faktisch zur alleinigen Staatsreligion erhob und Gesetze gegen das Heidentum und insbesondere gegen christliche Häresien erließ.
  • Im Verbund mit Sarmaten waren die Goten in den Jahren 255 bis 257 auf die Krim vorgedrungen und unternahmen Raubzüge gegen Städte an den Schwarzmeerküsten.


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