Definition & Betydelse | Tyska ordet WOHNUNGSNOT
WOHNUNGSNOT
Definition av WOHNUNGSNOT
- bostadsbrist, bostadsnöd
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- Die am Ende des Zweiten Weltkrieges eintreffenden Flüchtlinge und Vertriebenen aus den ostdeutschen Gebieten ließen eine Wohnungsnot im Kirchspiel Engter entstehen.
- Ausgangslage für die Planung des neuen Stadtteils war die Wohnungsnot, die Anfang der 1960er-Jahre in Mannheim herrschte.
- Das Viertel entstand nach Ende des Ersten Weltkriegs nach dem Modell einer Gartenstadt, um die anhaltende Wohnungsnot in der Stadt zu lindern.
- 1932 bis 1937 wurden zahlreiche Einfamilienhäuser als Stadtrandsiedlungen zur Linderung der damaligen Wohnungsnot errichtet.
- Der Ort leidet unter Abwanderung und teilweise unter Wohnungsnot, da die alte Bausubstanz an Feriengäste vermietet wird.
- Es ist ein Stück über zwei Ehepaare mit ehelichen Problemen, die sich aufgrund der Wohnungsnot im Moskau der 1920er ein Zimmer teilen müssen.
- Um die Wohnungsnot in Mainz zu lindern, gründete er mit Fritz Ohlhof die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft, die 1928–1930 die Friedrich-Ebert-Siedlung errichtete.
- Folglich ging man daran, die herrschende Wohnungsnot in Bonn und Bad Godesberg durch den Bau mehrerer Trabantenstädte zu bekämpfen.
- Es sollte eine gangbare Antwort auf die Wohnungsnot bieten, mit modularer, kostengünstiger Bauweise, nutzungsorientiertem Grundriss und Wohnkomfort durch moderne Technologie.
- Prins (1892–1983), mit der er – wegen der herrschenden Wohnungsnot im Nachkriegsdeutschland – einige Jahre zur Untermiete bei Hensel wohnte.
- Den Grundbesitzern wurde in langwierigen Verhandlungen Bauland abgerungen, das dringend benötigt wurde, damit die Wohnungsnot in der Nachkriegszeit gemildert werden konnte.
- Um der weiter bestehenden Wohnungsnot in Bergneustadt, der flächenmäßig kleinsten oberbergischen Gemeinde, und dem dringenden Bedarf nach Arbeitskräften der damals florierenden Industrie zu begegnen, entwickelten Bürgermeister und Stadtrat den Siedlungsschwerpunkt Hackenberg/Leienbach.
- Sie thematisierte sozialpolitische Anliegen wie Wohnungsnot oder Drogenelend sowie den Überwachungsstaat.
- Ein staatlich gefördertes Siedlungsprogramm, sollte „der Sesshaftmachung von Arbeitnehmer in der Nähe ihres Arbeitsplatzes, der Linderung der Wohnungsnot …“ dienen.
- Durch die bombenbedingte Zerstörung der größeren Nachbarstadtteile im Zweiten Weltkrieg und die damit verbundene Wohnungsnot sowie die zunehmende Industrialisierung entstanden in Ostheim mehrere Wohnsiedlungen, so dass sich die Einwohnerzahl zwischen 1950 und 1980 mehr als verdreifachte.
- Die Alkoholprobleme weiter Kreise der Bevölkerung, die Wohnungsnot und die Gefährdung junger Frauen, die in großen Scharen in Hamburg Arbeit und Unterkunft suchten, bewegten ihn.
- In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Wohnungsnot durch den Flüchtlingszustrom in das Unermessliche stieg, versagte die Bürgerschaft nicht, sondern ging dem Wohnungselend durch die Gründung des Gemeinnützigen Vereins zur Behebung der Wohnraumnot in tätiger Selbsthilfe zu Leibe.
- Da dies angesichts der Wohnungsnot nicht ausreichte, drängte im März 1947 eine Siedlergruppe auf die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Flugplatzgelände.
- Die Planung von Großwohnsiedlungen in der Bundesrepublik Deutschland wie in der DDR war erforderlich, um die drückende Wohnungsnot zu lindern.
- Öffentlich setzte er sich etwa gegen Wohnungsnot und studentische Mensuren sowie für uneheliche Mütter, kinderreiche Familien und caritative Initiativen ein.
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